Raiffeisenbank Altdorf-Feucht eG ehrt langjährige Aufsichtsräte

Altdorf

Die klaren Regeln sind unerbittlich: wer das 65. Lebensjahr erreicht hat muss aus dem Aufsichtsrat einer Raiffeisenbank ausscheiden. So sehr man es von Seiten der Raiffeisenbank Altdorf-Feucht auch bedauerte, für Kurt Eckstein ist nach dem Landtag nun auch im Aufsichtsrat der Bank Schluss. Nach fast 40 Jahren wurde er aus dem Aufsichtsrat verabschiedet und mit der höchsten Auszeichnung, die Verband zu vergeben hat – der goldenen Ehrennadel –für seine Verdienste ausgezeichnet. Überbringer und launiger Laudator war Bezirksanwalt Friedrich Blaser, der im gleichen Rahmen eine weitere Ehrung vornehmen konnte: Aufsichtsratsvorsitzender Helmut Brunner, der am Vortag seinen 60. Geburtstag gefeiert hatte, erhielt die silberne Ehrennadel des Verbandes für 25-jährige Tätigkeit im Aufsichtsrat, davon seit 2001 als dessen Vorsitzender.

 

Kurt Eckstein (2.v.r.) und Helmut Brunner (3.v.l.) mit ihren Ehefrauen, den Bank-Vorständen Manfred Göhring (3.v.r.) und Walter Engelhardt (2.v.l.) und Bezirksanwalt Friedrich Blaser (rechts).

Zu der Feierstunde im Roten Roß in Altdorf konnte Vorstandsvorsitzender Manfred Göhring neben den zu Ehrenden und ihren Ehefrauen die aktuellen Mitglieder des Aufsichtsrates, Vorstandskollegen Walter Engelhardt sowie langjährige Wegbegleiter begrüßen, die bereits im Ruhestand sind wie z.B. der frühere Vorstandsvorsitzende Paul Werner Keilhofer und der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Franz Akstaller. Als neues Gesicht im Kreis des Aufsichtsrates begrüßte Göhring Volker Deeg, den Leiter des Wichernhauses, der in der Vertreterversammlung zum Nachfolger von Kurt Eckstein bestimmt wurde.

Manfred Göhring würdigte den hohen Stellenwert des Aufsichtsrates der Raiffeisenbank, der sich aus den Mitgliedern rekrutiere. Es sei beispielgebend wie zwischen Vorstand und Aufsichtsrat die Arbeit geteilt und praktiziert werde. „Sie haben stets aus tiefster Überzeugung das Wohl der Bank im Auge und zeigen stets eine konstruktiv-kritische Haltung im besten Sinne.“ Sie würden mit wachem Blick die Entwicklung verfolgen. Dieser vorbildliche Einsatz wirke nach innen und aussen und setze Zeichen. Kurt Eckstein und Helmut Brunner hätten dies in all den Jahren vorbildlich zum Ausdruck gebracht. Dieses Zusammenwirken sei eine der tragenden Säulen der Bank.

Brunner wünschte er weiterhin „Lust, Laune und Kraft als Aufsichtsratsvorsitzender“ und Eckstein habe trotz seiner Tätigkeit als Landtagsabgeordneter so gut wie keine Sitzung des Aufsichtsrates versäumt. Oft kam er nur deswegen aus München nach Feucht, um dann in der Nacht noch zurückzufahren. „Euere Erfahrung und euer gesunder Menschenverstand könnten Vorbild für Aufsichtsräte in Dax-Konzernen sein.“ Dass der Einsatz anerkannt wurde beweise die Tatsache, dass Eckstein zwölf Mal und Brunner bereits acht Mal wieder gewählt wurde. Den Dank und die Glückwünsche der Kollegen aus dem Aufsichtsrat artikulierte dessen 2. Vorsitzender Uwe Güntner.

Bezirksanwalt Friedrich Blaser, der der Raiffeisenbank Altdorf-Feucht seit 1978 kollegial freundschaftlich verbunden ist, bestätigte sowohl Kurt Eckstein als auch Helmut Brunner, dass sie stets das Wohl der Bank und ihrer Kunden im Auge hatten. „Menschen kommen und gehen, aber die Raiffeisenbank bleibt bestehen“, resümierte Blaser im Hinblick auf die genossenschaftliche Erfolgsgeschichte, die bei der Raiffeisenbank Altdorf-Feucht zwischenzeitlich 105 Jahre alt ist. „Anderen zu helfen und selbst erfolgreich zu sein war und ist die Devise.“ Die Bank bezeichnete er als einen Anker in der Region und den Aufsichtsrat als die Multiplikatoren. Eckstein sei 1976 erstmals in den Aufsichtsrat gewählt worden, Brunner 1989. Blaser gratulierte zum langjährigen Engagement für das Genossenschaftswesen. Kurt Eckstein gab den Dank für die Ehrung dahingehend zurück, dass er im Amt des Aufsichtsrats viel für seine Tätigkeit als Landtagsabgeordneter gelernt habe. Das Mandat im Aufsichtsgremium der Bank sei ihm ans Herz gewachsen und er habe die Arbeit immer gerne gemacht.

Auch Helmut Brunner machte deutlich, dass er selbst als Lehrer in diesem Gremium viel gelernt habe. Den Kollegen bestätigte er ein aufrichtiges Miteinander, „ehrlich, menschlich und respektvoll.“

Quelle:

Bote Mai 2014

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