Auszeichnung für die Raiba Altdorf-Feucht

Geldinstitut vermittelte die meisten Förderkredite an mittelständische Firmen

Feucht

Im Vergleich mit den anderen Raiffeisenbanken in Nordbayern hat die Raiffeisenbank (Raiba) Altdorf-Feucht erstmals die Nase vorn, wenn es um die Vermittlung von Förderkrediten an mittelständische Firmen geht. Dafür bekam sie nun einen Preis.

Bei den vergebenen Förderkrediten handelt es sich vor allem um die Unterstützung von Existenzgründern, spezielle Förderungen im Wohnungsbau oder Investitionen in Forschung und Entwicklung. Ein Großteil der Darlehen laufen über einen längeren Zeitraum von zehn, 15 oder 20 Jahren.

„Der Hauptzweck ist die Schaffung und die Erhaltung von Arbeitsplätzen“, sagt Manfred Göhring, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Altdorf-Feucht. Braucht ein Mittelständler einen Kredit, geht er zur Bank. Die prüft dann, welche Fördermöglichkeiten zur Verfügung stehen. „Betriebswirtschaftlich ist das für uns nicht immer rentabel“, so Göhring.

Auf diese Weise hat die Raiba Altdorf-Feucht im vergangenen Jahr 12,9 Millionen Euro Volumen vermittelt. Die Summe verteilt sich auf 113 Verträge. Um die verschiedenen Kreditinstitute – in Nordbayern gibt es etwa 115 Raiffeisenbanken – miteinander vergleichen zu können, werden anhand der Bilanzsumme verschiedene Gruppen gebildet. In jeder Klasse werden zwei Fördermittelpreise verliehen.

„In der Gruppe 250 bis 500 Millionen ist die Raiffeisenbank Altdorf-Feucht mit Abstand am besten gewesen“, so Karlheinz Assenbaum von der Deutschen Zentral-Genossenschaftsbank (DZ Bank).

Zwei Drittel der Förderkredite vermittelte die hiesige Raiba im gewerblichen, ein Drittel im wohnwirtschaftlichen Bereich. Seit 2007 zeichnet die DZ Bank nun schon die besten Volks- und Raiffeisenbanken Bayerns aus. Um eine finanzielle Belohnung geht es bei dem Preis nicht. „Es geht um eine Anerkennung für die Leistung der Mitarbeiter, die die beste Lösung für den Kunden gefunden haben“, sagt Assenbaum.           

 

Zur Verleihung des Fördermittelpreises kamen die Mitarbeiter, die sich verdient gemacht haben bei der Vermittlung von Förderkrediten, der Vorstandsvorsitzende und Mitarbeiter der DZ Bank: Manfred Göhring, Gerhard Bogner, Richard Gihr, Reinhard Pallasch, Christine Mullings, Karlheinz Assenbaum, Claus Herzmansky, Andreas Hartel und Michael Töpert (von links).

Quelle:

Bote Mai 2014

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