Altdorfer radelt 1000 Kilometer für den guten Zweck

Schwarzenbruck/Altdorf

Der Unternehmer Alexander Kaufmann, Gründer und Leiter des Kaufmann Instituts in Altdorf, tritt mit mehreren Mitstreitern für einen guten Zweck kräftig in die Pedale. Am 22. Mai ging es ab Schwarzenbruck los.

Kräftig mit in die Pedale traten gleich zu Anfang Bürgermeister Bernd Ernstberger mit seinen Radfreunden Wolfgang Weiß, Jochen Sauer, Wulfrin Kraekel und Roland Förster, die den 49-Jährigen bis zur ersten Zwischenstation in Bayreuth begleiteten.

Täglich wird Kaufmann rund 200 Kilometer mit dem Rad bewältigen und das bis zum Ziel Neubrandenburg. Sein Motto: „Von Innen inspiriert, von Außen motiviert und volle Fahrt voraus – mit viel Begeisterung, die bewegt!“

Schon seit vielen Jahren engagiert sich der lokale Unternehmer für das Kinderhilfswerk „ICH e.V.“ (International Children help e. V., www.int-children-help.de) mit Sitz in Stadthagen, das über die Grenzen Deutschlands hinaus, Kindern und Jugendlichen in Not hilft.

Weitere lokale Unternehmer wie Peter Weber (SBR Immobilien Schwarzenbruck) und Uwe Leykauf (Raiffeisenbank Altdorf-Feucht) haben sich bei diesem sportlichen Projekt beteiligt und spendeten 1.250 Euro für Kinder in Not. Insgesamt möchte der mehrfache Iron Man- und Marathonteilnehmer nach über 1000 Kilometern in den Beinen mehr als 15.000 Euro Spendeneinnahmen erradeln.

Start der Radtour in Schwarzenbruck (v.l.): Uwe Leykauf, Roland Förster, Bernd Ernstberger, Wolfgang Weiß, Wulfrin Kraekel, Jochen Sauer, Alexander Kaufmann, Peter Weber. Foto: privat

Quelle:

Der Bote, Mai 2017

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