Die ersten zwei Wochen in der Bank

Bericht von Leon Fecher

Die Ersten zwei ereignisreichen Wochen meiner Ausbildung bei der Raiffeisenbank Altdorf-Feucht eG begannen am ersten Tag mit einem leckeren Frühstück, welches die Stimmung sehr auflockerte und uns die Möglichkeit gab, die anderen Auszubildenden näher kennenzulernen. Daraufhin bekamen wir im Sitzungssaal der Bank eine ausführliche Präsentation der sehr netten Azubis über die Ausbildung, sowie sonstige Organisatorische Dinge. Nach der Unterzeichnung und Aufklärung des Bankgeheimnisses, einem kleinen Fotoshooting vor der Geschäftsstelle sowie dem Besuch der Personalabteilung wurde zum Mittagessen von den anderen Azubis Pizza organisiert. Daraufhin durchliefen wir sämtliche Abteilungen der Hauptstelle, wodurch wir einen besseren Einblick bekamen und viele nette Kollegen kennenlernen durften. Schließlich bekamen wir in der EDV-Abteilung einige Zugangsdaten zugeteilt und haben eine grobe Einweisung bekommen, indem wir die ersten Anlaufversuche im System der Bank machen durften. Der Tag endete mit einem simulierten Telefontraining, welches sehr Spaß machte.

Am folgenden Tag bekamen wir morgens bei der Geschäftsstellenrundfahrt sehr Interessante Einblicke in alle anderen Zweigstellen, sowie einen weiteren sehr informativen Vortrag der Azubis am Nachmittag.

Den dritten Tag verbrachten wir in Schrobenhausen beim VR-ActiveStart. Hier wurden sehr interessante und motivierende Vorträge gehalten sowie spannende Aufführungen vorgeführt. Außerdem gab es ein breites Angebot von verschiedenen Verbundpartnern in Form von Gewinnspielen, Schätzfragen oder einer Schnitzeljagd. Insgesamt verbrachten wir dort einen sehr schönen Tag mit über 500 anderen neuen Auszubildenden aus Bayern.

Schließlich begann für mich ab Donnerstag der normale Bankalltag in der Geschäftsstelle. Dort wurde ich professionell für die ersten Aufgaben eingearbeitet und hatte meine ersten Kontakte zu Kunden am Service.

Die zwei ersten Wochen endeten mit einem informativen zweitägigem Seminar in Engelthal Namens „Startklar“. Mit 13 sympathischen anderen Azubis lernten wir viele neue Dinge über beispielsweise Verbundpartner oder Schaltersituationen kennen. Außerdem machten wir amüsante Verhaltenstests, Personenvorstellungen und Spiele.

Bericht von Vanessa Jakob

Unsere ersten zwei Tage mit den anderen Auszubildenden waren sehr aufregend und lehrreich. Direkt zu Beginn des ersten Tages, wurden wir herzlich empfangen und ich habe mich direkt wohl gefühlt. Nachdem wir uns alle vorgestellt haben, wurden uns Informationen anhand einer Powerpoint über unsere Ausbildung vermittelt. Die Azubis sind auf all unsere Fragen eingegangen und haben mir die Schüchternheit, wie auch Aufregung schnell genommen. Wir wurden durch die Hauptstelle in Feucht geführt und haben viele neue Menschen, wie auch Namen kennengelernt. Alle waren stehts höflich zu uns und kamen direkt mit einem lächeln auf uns zu. Der zweite Tag begann mit einer Rundfahrt durch unsere Geschäftsstellen, Schwarzenbruck-Winkelhaid-Altdorf-Leinburg-Oberhaidelbach-Fischbach, alle Mitarbeiter waren sehr freundlich und man konnte sich immer mehr auf den 1.Tag in der zugeteilten Geschäftsstelle freuen.

Anschließend wurde uns unser Notes, wie auch BAP eingestellt. Von den Azubis wurden uns kleine Dinge im BAP, erklärt und ich habe versucht mir so viel es geht zu merken. Ein sehr sympathisches Gespräch hatten wir mit dem Betriebsrat, Herr Leykauf, der uns einiges erzählt hat und auch vieles über uns wissen wollte. Noch dazu hatten wir ein Gespräch mit unserem Vorstand, Herr Göhring, der uns vieles über die Ausbildung erzählt hat und ebenso auf unsere Fragen eingegangen ist. Somit war der 2. Tage auch schon vorüber.

Am 04.09.2019 sind wir mit Frau Helin zum VR-activestart nach Strobenhausen gefahren. Als wir ankamen hatten wir noch etwas Zeit bis das Programm los ging, also erkundigten wir die Stände unserer Verbundpartner. Es waren ziemlich lustige Sachen dabei, von Schätzen bis über zum Glücksrad drehen, wir hatten großen Spaß. Als, das Programm dann los ging und wir alle auf unseren Plätzen saßen, ist einem erst wirklich aufgefallen wie viele Menschen da sind. Am besten hat mir der Auftritt von Kelecho Onyele gefallen. Er hat uns an Hand von Zitaten einiges klar machen wollen. Wie zum Beispiel mit dem Zitat: "Wahrer Erfolg resultiert aus der Bewegung Inneren Reichtums." Damit wollte er uns sagen, dass wir erst selber mit uns zufrieden sein müssen und glücklich sein sollten bevor wir einen wahren Erfolg haben werden. Abgesehen davon, dass er uns bei vielen Dingen die Augen geöffnet hat, hat er ebenso mit seinem Auftritt unser Selbstbewusstsein gestärkt indem er uns Fragen gestellt hat die uns eventuell etwas unangenehm waren und wir die Antwort in die Menge sagen sollten. wie zb. "geht es dir wirklich so gut wie du tust"-denn viele Menschen neigen allein bei dieser Frage zur einer Lüge. Ebenso hat er Übungen mit uns veranstaltet in denen wir unsere Mitazubis wie auch unsere Begleitperson (Frau Helin) besser kennenlernen konnten. Dieser aufregende wie auch lustige Tag neigte sich langsam aber sicher dem Ende und so startete dann auch schon der 1. Tag in unseren zugeteilten Geschäftsstelle.

Mir wurde die GS-Altdorf zugeteilt. Ich wurde von allen Kollegen herzlich begrüßt und mir wurde von Frau Sukowski die Geschäftsstelle genau gezeigt. Mein Mitazubi , Herr List, arbeitet mich momentan ein. Er nimmt sich immer Zeit für meine Fragen und erklärt mir Dinge, die ich nicht auf anhieb verstanden habe. Durch Ihn ist es mir möglich schon einige Dinge selber zu tun. (Überweisungen kontrollieren,Überweisungen einscannen , Auszahlungen am Service..). Ich schaue allen Servicekräften (Frau Sukowski, Herr List und Herr Dietrich) über die Schultern und versuche so schnell es geht neues zu lernen. Ich bin sehr zufrieden mit meiner Geschäftsstellen und mit meinen Kollegen, habe mich auf anhieb wohl gefühlt und freue mich die nächsten Monate hier zuverbringen. Am 12.09.2019 bis zum 13.09.2019 waren wir auf dem Einführungsseminar in Engelthal. Zuerst haben wir die Mitazubis von der Raiffeisenbank Hersbruck, Raiffeisenbank Lauf und VR-Bank Nürnberg kennengelernt. Wir haben uns schnellst möglichst gut verstanden, sehr praktisch da wir auch auf die selbe Berufsschule gehen werden. Wir haben verschiedene Situationen besprochen die am Service vorkommen könnten und ebenso wie man am besten mit diesen umgeht. Über unseren Kleidungsstill haben wir auch geredet und es wurden Unklarheiten geklärt. Ein schönes Gruppenfoto in unseren Bankklamotten wurde auch gemacht. Wir haben viel in Gruppenarbeiten gearbeitet und richtiges Teamwork entwickelt. Alle Abteilungen und was in diesen getan wird haben wir durchgesprochen und alle restlichen Fragen geklärt. Im großen und ganzen hat mir das Seminar sehr gut gefallen, es hat mein Selbstbewusstsein definitiv gestärkt und war sehr lehrreich.

Bericht von Jan Opitz

Am ersten Tag wurden wir, die neuen Azubis, herzlich von denen aus dem zweiten und dritten Lehrjahr empfangen. Bei einem ersten Frühstück konnten wir uns in Ruhe kennenlernen. Im Anschluss haben sie uns in die Thematik der Geldwäsche und die des Bankgeheimnisses eingeführt. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurden wir durch die gesamte Hauptstelle in Feucht geführt.

Der nächste Tag startete mit einer Geschäftsstellenrundfahrt, bei der wir alle Standorte und einige Kollegen kennenlernen durften. Nachmittags hatten wir die Gelegenheit die Vorstände zu treffen. Der VR-activestart markierte die Mitte der ersten Woche. Hierbei konnten wir all unsere Verbundpartner an deren Ständen besuchen und interessanten und motivierende Reden von Kelechi Onyele und Andreas Niedrig zuhören.

An den ersten Tagen in der Hauptstelle wurde ich in die Computersysteme eingeführt. Zusätzlich wurde mir die alltäglichen Aufgaben, wie beispielsweise das Prüfen und Einscannen der Überweisungen, gezeigt und erklärt. Außerdem konnte ich in diesen Tagen schon erste Erfahrungen am Terminal sammeln. Neben den zu erwarteten Tätigkeiten durfte ich im Rahmen der Einschulung Popcorn für die jungen Schüler zubereiten und nach Schulende an diese verteilen.

Mitte der zweiten Woche ging es für uns nach Engelthal zu unserem ersten Seminar („start-klar“). Zusammen mit 13 weiteren Auszubildenden aus Nürnberg und Umgebung wurden wir zwei Tage startklar für die Ausbildung gemacht. Angefangen mit dem Bank-Dresscoede, über vielfältige Informationen bezogen auf den Umgang mit dem Kunden und den Kollegen, hin zu spezifischem, wie den Vorteilen einer Mitgliedschaft. Um das gelernte zu vertiefen und schon ein erstes mal anzuwenden, durften wir in Gruppenarbeit verschiedenste Situationen üben. Zudem lernten wir, was im Umgang mit Kunden, bezogen auf unsere Gestik, Mimik und Körperhaltung, wichtig ist, um dem Kunden stets offen und hilfsbereit entgegenzutreten.

Autoren

Die Berichte stammen von Frau Vanessa Jakob, Herr Leon Fechter und Herr Jan Opitz. Sie haben am 1. September 2019 in unserem Hause Ihre Ausbildung begonnen und beschreiben in diesem Artikel Ihre Eindrücke der ersten Wochen.

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