Obst- und Gartenbauverein Winkelhaid und Umgebung e.V.

"Hahngarten"

Kurzbeschreibung

Seit dem Frühjahr 2016 übernahm der Obst‐ und Gartenbauverein Winkelhaid neben seiner alten
Streuobstwiese nördlich von Winkelhaid auch den ortsbekannten „Hahngarten“. Dieser Garten mit
seinen ca. 6500 m² befand sich in einem arg verwilderten Zustand. Mit bis jetzt über 1200 geleisteten Arbeitsstunden haben Mitglieder des Vereins denn Garten wieder in einen wunderschönen Naturpark zurück verwandelt.

  • die ca. 65 vorhandenen alten hochaufgeschossenen Obstbäume wurden zu einem Drittel
    verjüngt bzw. nach Möglichkeit zurückgeschnitten oder gerodet,
  • das hohe, alles überwuchernde 350 m lange Buschwerk rund um den Garten wurde auch mit
    Unterstützung der „Unteren Naturschutzbehörde Hersbruck“ auf „Stock“ ausgelichtet
  • an dem vorhandene Gartenhäuschen wurden Sanierungen ausgeführt und ein
    Geräteschuppen gebaut
  • der kleine Teich wurde wieder freigelegt und vieles andere mehr

Naturbelassene Flächen wechseln sich nun wieder mit freien und luftigen Blumenwiesen ab in denen auch die imposanten Eisenplastiken des Künstlers Hans Hahn (Namensgeber für den Garten) zur Geltung kommen. Auch die Bienenvölker des Vereinsimkers haben im Garten ihren Platz gefunden und bestäuben die Obstbäume. Kinder der Grundschule Winkelhaid haben im letzten Herbst unter Anleitung des OGVs 25 selbst gebastelte Nistkästen in die Bäume gehängt. Auch der Bund für Vogelschutz hat sich nun mit zwei Nistkästen für den „Wendehals“ beteiligt.
Die Arbeiten im Hahngarten haben nicht nur das Vereinsleben neu belebt sondern auch dem
gemeindlichen jährlichen Obstwiesenfest des Vereins eine neue Heimat gegeben.

eingereicht von Herrn Prof. Gerhard Galender

Warum ich dieses Projekt unterstützen möchte...

Das Ensemble des Naturparks "Hahngarten" mit der angrenzenden alten Streuobstwiese des Obst- und Gartenbauvereins Winkelhaid ist auf über 10.000 m² eine Naturoase inmitten einer landwirtschaftlichen Kulturlandschaft und ist lebendige Erhaltung der Artenvielfalt.

Links der ursprüngliche „Hahngarten“, rechts die alte Streuobstwiese